Hochburg der Terrorzellen- Weswegen Hamburgs Multikulti so attraktiv für den IS ist

Bereits kurz nach den Terroranschlägen in New York und auf das Pentagon war schnell klar: Einer der Terroristen, Mohammed Atta, lebte jahrelang in Hamburg. An der TU Harburg hatte der damals 33-jährige lange Zeit Stadtplanung studiert. Mohammed Atta galt als angepasst und unauffällig. Ein „netter, junger Mann von nebenan“, so beschrieb ihn damals eine Anwohnerin. Read More